
Periradikuläre Therapie (PRT) – präzise, minimalinvasiv, ambulant
Ausstrahlende Schmerzen ins Bein oder in den Arm – ausgelöst durch Bandscheibenvorfall oder gereizte Nervenwurzel – können den Alltag massiv einschränken. Wenn konservative Maßnahmen nicht greifen, ist die Periradikuläre Therapie (PRT) eine der effektivsten minimalinvasiven Behandlungen ohne Operation.
Im Zentrum für Neurochirurgie & Schmerztherapie im Saarland führen wir die PRT unter modernster Bildkontrolle durch. Ziel: die Schmerzursache präzise behandeln, die Nervenwurzel entlasten und dir schnell wieder Lebensqualität zurückgeben.
Was genau ist eine Periradikuläre Therapie (PRT)?
Die PRT ist eine CT-gesteuerte Injektion an der Wirbelsäule – „periradikulär“ bedeutet „um die Nervenwurzel herum“. Sind Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose oder Entzündung gereizt/eingeengt, entstehen typische ausstrahlende Schmerzen.
Unter höchster Präzision injizieren wir einen Medikamentencocktail (Lokalanästhetikum + entzündungshemmendes Kortison) direkt an die betroffene Nervenwurzel:
Fazit: Fokussierte Nervenwurzeltherapie, die den Schmerz am Ursprung stoppt.
Wann hilft eine Periradikuläre Therapie?
Wichtig: Vor jeder PRT steht die Diagnostik (MRT/CT). Bestätigt die Bildgebung die Nervenwurzel als Ursache, ist PRT häufig erste Wahl.
Wie läuft die periradikuläre Therapie bei uns ab?
Vorbereitung & Aufklärung
Indikationsgespräch, Analyse der Bildgebung, transparente Aufklärung über Ablauf & seltene Risiken.
Lagerung & Lokalanästhesie
Bauchlage, Desinfektion, lokale Betäubung des Einstichbereichs.
CT-gesteuerte Injektion
Feine Nadel millimetergenau an die Nervenwurzel, Medikamentenabgabe zur Entzündungs- & Schmerzreduktion.
Nachbeobachtung
~30 Minuten Überwachung; am Behandlungstag bitte nicht selbst Auto fahren.
Injektion: wenige Minuten, Termin: ca. 30–45 Min.
Vorteile der Periradikuläre Therapie in unserer Praxis im Saarland
Höchste Präzision
CT/Bildwandler-gesteuerte Nadelplatzierung für millimetergenaue Medikamentenabgabe direkt an der Schmerzquelle.
Trust: Sicherheit
Minimalinvasiv
Kein chirurgischer Eingriff, keine Vollnarkose, keine langen Ausfallzeiten.
Trust: Schonend
Schnelle Wirkung
Oft spürbare Linderung kurz nach der Behandlung.
Trust: Effektivität
Ambulant
Heimweg am selben Tag – kurze Praxiszeit, schneller Alltag.
Trust: Komfort
Alternative zur OP
In vielen Fällen kann durch die PRT eine größere Operation vermieden werden.
Trust: Nachhaltigkeit
Welche Risiken gibt es?
Die CT/Bildwandler-gesteuerte PRT ist sehr sicher und bewährt. Durch die Bildkontrolle werden Komplikationen minimiert. Seltene Nebenwirkungen:
- Kurzfristige Schmerzen/Druck am Einstich
- Kleine Blutergüsse oder Hautreizungen
- Sehr selten: vorübergehende Taubheitsgefühle oder allergische Reaktionen
Transparenz & Sicherheit: Wir klären vorab ausführlich über alle Eventualitäten auf.
FAQ – Häufige Fragen zur Periradikuläre Therapie
Oft innerhalb von 24–48 Stunden deutliche Besserung; volle Kortisonwirkung nach einigen Tagen.
Individuell: von Wochen bis mehreren Monaten. Nutzen Sie die schmerzärmere Zeit für Physiotherapie zur Stabilisierung.
In vielen Fällen ja – sofern die PRT zu nachhaltiger Beschwerdefreiheit führt.
Je nach Verlauf bis zu drei Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen.
Ja, sie gilt als präziseste & sicherste Form der Infiltration – jeder Millimeter wird überwacht.
Vorteile Bildwandler: schnell durchführbar (zusätzliche Vorstellung bei den Schmerztherapeuten nicht erforderlich) und geringe Strahlungsdosis
Vorteile CT: 3D-Darstellung, dadurch höhere Präzision im HWS, BWS und LWS Bereich.
Ihr Weg zur Schmerzfreiheit – jetzt aktiv werden!
Über 500 Patient:innen pro Jahr im Saarland vertrauen auf unsere minimalinvasiven Verfahren. Wir finden die individuelle Lösung für Ihre Schmerzen.
